Logo EAS-TB

Ausbauvarianten

 

Besondere Vorteile von SECURUS 90 ergeben sich aus der Modularität des Systems: Von der Überwachung eines einzelnen Schaltschrankes bis hin zu komplexen gebäudeübergreifenden Konfigurationen ist alles möglich.  Damit bietet das System auch Anwendern in kleinen und mittelgroßen Betrieben die Möglichkeit, die Vorteile eines Systems für Brandfrühesterkennung zu einem äußerst attraktiven Preis- / Leistungsverhältnis zu nutzen.

Minimales Sicherheitssystem

 

Bei der kleinstmöglichen Ausbauvariante ohne Brandfrühesterkennung werden ein bis max. 20 Schaltschränke mit einem Rauchschalter bestückt und zur Spannungsversorgung über den RS-Bus miteinander verbunden. Durch eine entsprechende Beschaltung der potentialfreien Öffnerkontakte können die Einzelmeldungen oder eine Sammelmeldung der angeschlossenen Rauchschalter weitergemeldet werden.

 


 

Lokales Sicherheitssystem

 

Durch das Hinzufügen des Auswertegeräts AWG (alternativ Koppelgerät RKS) kann das minimale Sicherheitssystem zu einem lokalen Sicherheitssystem erweitert werden. Bei dieser Variante können bis zu 20 Schaltschränke auf Basis der Rauch- und Brandfrühesterkennung überwacht werden. Dies bedeutet, dass gefährliche Tendenzen bzgl. der Temperatur- oder Rauchentwicklung bereits sehr frühzeitig direkt im Schaltschrank erkannt und ortsgenau angezeigt und weitergemeldet werden.

 


 

Vernetztes Sicherheitssystem

 

Zur Realisierung komplexer Überwachungsaufgaben werden mehrere lokale Systeme an einem AWG Mastergerät miteinander vernetzt. Die eingehenden Meldungen können bei Bedarf an Fremdsysteme (Gebäudeleittechnik oder Visualisierungsprogramme) weitergeleitet werden.

Für eine komfortable Bedienung und Hilfestellungen bei Meldungen sowie für die vorbeugende Instandhaltung sollte in einem vernetzten Sicherheitssystem die Anzeige- und Bediensoftware SECURUS 90-MMO-09 eingesetzt werden.

 


 

Erweitertes Sicherheitssystem

 

Bei Bedarf kann an besonders sensiblen Stellen in den Schaltschränken zusätzlich eine punktuelle Temperaturüberwachung stattfinden. Der Systemaufbau folgt wieder dem im Sicherheitssystem üblichen Prinzip. Die von den Sensoren gemessenen Temperaturwerte laufen an zentraler Stelle auf und werden entsprechend weitergeleitet. Die Anbindung an das vernetzte System erfolgt über den EAS-Bus.